Qualification MOU EASA

Vous avez reçu un courrier de l’OFAC vous demandant des renseigements sur votre qualification MOU. (Expérience roue/ski)

Il est à rappeler que l’EASA ne prévoit pas de précisions (roues/skis) dans la licence.
L’EASA stipule une qualification de base MOU et le détail est lui stipulé sous forme d’annotation supplémentaire dans le carnet de vol du titulaire.

L’OFAC invente et exige donc une fois de plus, davantage que ce qu’elle est supposée exiger.

Le comité de l’ASPG entreprend aujourd’hui, avec le soutien du service de l’AeCS une action auprès de l’OFAC, pour une mise en œuvre stricte des règles EASA concernant la qualification MOU

Nous vous demandons, en attendant d’autres directives de l’OFAC, de ne pas répondre à leur demande. Vous recevrez de nouvelles informations de la part de l’ASPG pour la suite à apporter.

Hans Fuchs, président ASPG

Lizenerweiterung Gebirgsflug MOU nach EASA

Heute ist den Schweizer Gebirgspiloten ein Brief vom BAZL ins Haus geflattert mit der Aufforderung, Details zum eigenen MOU Rating abzugeben.

Dazu ist festzuhalten, dass die EASA Regelungen eindeutig nicht vorsehen, dass auf der Lizenz erfasst wird, ob der Lizenzträger Rad und/oder Ski qualifiziert ist. Es darf lediglich das MOU eingetragen werden. Alles weitere darf und muss lediglich im Flugbuch festgehalten werden.

Das BAZL verlangt also wieder einmal von uns Piloten mehr, als es dürfte.

Der Vorstand des SGPV wird in dieser Angelegenheit zusammen mit dem AeCS beim BAZL vorstellig werden, um eine gesetzeskonforme Umsetzung der EASA Regeln zu erreichen.

Wir bitte die Piloten daher, bis auf weiteres der Aufforderung des BAZL keine Folge zu leisten. Wir orientiern dann weiter.

Hans Fuchs Präsident SGPV

EASA / Part.FCL Lizenzen

Ich habe heute meine EASA Lizenz erhalten.

Zitat Begleitbrief BAZL: „Neu werden gewisse heute noch national, künftig jedoch durch EASA geregelte Erweiterungen, Berechtigungen und Ratings nicht mehr separat auf dem Attachment angedruckt, sondern in die Lizenz selbst eingetragen. Es betrifft dies u.a. die Erweiterung für Kunstflug (Motor- und Segelflugzeug) sowie die Erweiterung für Gebirgslandungen für Motorflugzeuge.“

Ich gehe nun davon aus, dass mein MOU in ganz Europa gilt, und ich auch ohne die bisher notwendige französische  „AUTORISATION“ auf den französischen  Altisurfaces und Altiports landen kann.

Kennt sich jemand mit dem Sachverhalt aus?

Aeroclub verlangt gesetzliche Festschreibung von 48 Gebirgslandeplätzen

Im Rahmen der Revision des Luftfahrtgesetzes verlangt der AeCS nach Rücksprache mit der SGPV die gesetztliche Festschreibung von 48 Gebirgslandeplätzen. Bisher war diese Anzahl in der Verordnung Infrastruktur Luftfahrt VIL als Obergrenze genannt. Dies hat zu gesteigerten Begehrlichkeiten bei den Umweltverbänden geführt, die Plätze in einer Art Salamitaktik über Jahre hinweg immer weiter abzubauen.

Stellungnahme Aeroclub siehe Seite 3

Eine Festlegung im Gesetzt würde endlich Rechtssicherheit schaffen, und die unselige ewige Streiterei um die Plätze beenden.

Hans

Einsprache Samaden

In seiner Einsprache gegen das neue Betriebsreglement des Flugplatzes Samaden hat die Schweizer Gletscherpiloten Vereinigung SGPV unter anderem die Befreiung von der Briefing- und Einweisungpflicht für alle Piloten mit der Erweiterung MOU verlangt. Um vor allfälligen Retorsionsmassnahmen auf ausländischen Gebirgsflugplätzen geschützt zu sein, soll diese Befreiung auch für alle ausländischen Piloten mit einer gleichwertigen Gebirgspilotenlizenz gelten.

Der Schweizer Motorflugverband MFVS, der Aeroclub AeCS, der Helikopterverband SHeV sowie die europäische Gebirgspiloten Vereinigung EMP haben in ihren Stellungnahmen in gleicher Weise interveniert.

Stellungnahme SGPV im Wortlaut

Hans

Änderungen im SIL im Prozess Gebiet Zermatt

Am 17. September hat der Bundesrat die fünf Plätze Aeschhorn, Alphubel, Monte-Rosa, Theodulgletscher und Trift definitiv und die Landestelle Unterrothorn provisorisch festgelegt. Der endgültige Entscheid über den Platz auf dem Unterrothorn soll im Rahmen der Überprüfung der Landestellen im Gebiet Aletsch-Susten fallen.

Gesamtbericht GLP 1.Serie VS-SE
Bericht Region VS-SE GLP 1.Serie
Objektblatt Aeschhorn vom 17. September 2010
Objektblatt Alphubel vom 17. September 2010
Objektblatt Monte Rosa vom 17. September 2010

Objektblatt Theodulgletscher vom 17. September 2010
Objektblatt Trift vom 17. September 2010

Objektblatt Unterrothorn vom 17. September 2010
Legende

Rapport PAM 1re série VS-SE

Gemäss Auskunft BAZL sollen die Änderungen im Gebiet Zermatt per Verfügung auf den 1. Dezmeber 2010 in Kraft gesetzt werden.

Wir bedauern den nicht raumplanerischen, sondern rein politischen Entscheid, das Unterrothorn nur provisorisch zu bewilligen und befürchtent, dass dieser Schritt die Verhandlungen im Gebiet Susten-Aletsch schwer belasten wird.

Hans Fuchs
Präsident der Schweizer Gletscherpiloten