Bulletin Nummer 02 Dezember 2002

Hier die zweite Ausgabe des SGPV mit einigen Neuigkeiten frisch ab Presse und der Vorstellung von drei erfahrenen Gletscherpiloten.

Vorstellung von Peter Koch (genannt der Yeti)

Peter Koch begann das Gletscherfliegen unter Anleitung von Herrn Stutz, einer der Pioniere aus der Zeit von Hermann Geiger. Kaum die Lizenz in der Tasche und vom Virus befallen, wurde er Gletscherfluglehrer und hat in Lausanne mit Schulen begonnen. Es ist kaum vorstellbar ihm nicht auf einem Gletscher zu begegnen, auch wenn nur paar wenige Sonnenstrahlen zum Vorschein kommen oder der Wind 50 Knoten bläst, er wird wohl da oben sein.

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Alter : alt genug um selber fliegen zu können Club : GVM Lausanne und Yverdon
Gletscher Lizenz seit : 15 Jahren Gletscher Fluglehrer und Experte
Gletscher Landungen: er zählt nicht mehr, mehr als 20 000 Flugzeug : 1 super Cub

In seinen vielen Erinnerung an verschiedene Flüge kramend, erzählt Peter von einem Picknick auf dem Monte Rosa. Nach einer Pause, in der ein reichhaltiger Imbiss verschlungen und der grandiosen Ausblick genossen wurde, haben sein Schüler und er bemerkt, dass sich unter den Ski Eisklumpen gebildet hatten. Diese klebende Schicht war nur sehr schwer zu entfernen. Man musste kratzen, schieben und wieder kratzen, aber das Flugzeug bewegte sich noch immer nicht. Also kam man zum Schluss, dass man das Flugzeug zu zweit bergab schieben müsse, bevor man fort käme und plötzlich ... löst es sich und gleitet weg.... es gleitet und gleitet und gleitet... doch welch ein Glück, nach etwa 20 Meter kleben die Ski nun doch wieder und drehen die Flugzeugnase bergauf und der Flieger steht still... Puh! Jetzt haben sie aber heiss bekommen!

Vorstellung von Guido Benz

Der Appenzeller Guido Benz ist wohl schon als kleiner Bub vom Flieger Virus infiziert gewesen, das musste zumindest sein Vater höchst unwillig feststellen, wenn Guido wieder einmal in der Tageszeitung alles, was mit Flugzeugen zu tun hatte, ausgeschnitten und ihm nur noch ein paar Papierschnitzel übrig gelassen hatte. Guido machte seine Lehre als Flugzeugmechaniker auf dem Flugplatz Altenrhein, wo er auch schon bald das Fliegen erlernen konnte. Sein Beruf führte ihn bald schon in den Kanton Tessin, wo er als Fluglehrer sein Auskommen fand.

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Alter : 62 Club : Guidair
Gletscher Lizenz seit : 12 Jahren Gletscherflug Lehrer und Experte
Gletscher Landungen: zählt er nicht mehr (10 00+)

Anzahl Flugzeuge :  1 Cessna 150 180 HP

1975 nach dem Konkurs seines Arbeitgebers gründet er seine eigen Flugschule, die Guidair. Daneben fungierte er als part-time Ferry Pilot für die Pilatus, und er pilotierte auch eine zeitlang eine Fokker Friendship der UNO im Nahen Osten. Auf die Gletscher fliegt und schult er heute mit einer absoluten Rarität, einer selbstaufgebauten Cessna 150, die auf Heckrad umgebaut und mit einem 180 PS Motor ausgerüstet ist. In seinem Stall stehen aber noch eine normale C-152 und eine C-172 die für Grundschulung und Vercharterung eingesetzt werden. Mindestens eine weitere Maschine wartet in der Garage seines wunderhübschen Heims am Hang über dem Flugplatz von Locarno darauf, dass Guido sie zusammenbaut.

Vorstellung von Ueli Rösti (die Nummer 111 und 118 der Gletscherpiloten)

Getrost darf man behaupten, dass Ueli Rösti so etwas wie die Nummer 111 und 118 der Gletscherpiloten sei. Wann immer ein Pilot eine Frage bezüglich des Gletscherfliegens hat, oder ihm ein Missgeschick auf einem Gletscher passiert ist, sein erster Reflex wird wahrscheinlich sein, Ueli Rösti um Rat oder Hilfe zu fragen. Es soll schon vorgekommen sein, dass Ueli auf dem Tsanfleuron mit einem Schüler Landetraining macht, gleichzeitig am Telefon einem andern Piloten Auskunft und Hilfe zukommen lässt und so nebenbei noch ein paar Rollanweisungen an ein soeben in Saanen gelandetes Flugzeug erteilt. Ueli, heute Hauptberuflich Fluglatzchef von Saanen, begann seine Pilotenkarriere schon in ganz jungen Jahren auf dem Flugplatz von Reichenbach. Sehr bald kam auch die Gletscherfliegerei dazu, von der Ueli einmal sicher zu Recht gesagt hat, sie sei sein Leben.

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Alter : 48 Club : Glacier Flying Center Saanen
Gletscher Lizenz seit : 24 Jahren Gletscherflug Lehrer und Experte
Gletscher Landungen: sicher mehr als 25 000

Anzahl Flugzeuge : 1 Supercub , 1 Jodel D140C 1 Maule M7, 1 Pilatus PC6

Nebst seiner Tätigkeit am Flugplatz ist Ueli der Initiator und Motor des Glacier Flying Centers von Saanen. Diese Flugschule bietet wohl die breiteste Palette von verschienenen Flugzeugen für die Gletscher Ausbildung an. Sie reicht von der Super Cub, über eine Jodel, zu einer Maule bis hin zur Pilatus PC 6. Selbstverständlich werden mit dieser Flotte nicht nur Ausbildungsflüge gemacht, sondern auch jede Menge von Touristischen Flügen, nicht selten von Ueli selbst. Als in ganz Europa keine Skianlagen für Gletscherflugzeuge mehr aufzutreiben waren, hat Ueli kurz entschlossen damit begonnen selber solche Ski zu entwickeln und sie herzustellen. Diese sogenannten Rösti Ski haben sich ausgezeichnet bewährt und finden sich inzwischen an den verschiedensten Flugzeug Typen wieder. Nebst all dem ist Ueli Rösti selbstverständlich auch noch Experte fürs BAZL tätig. Und wohl nicht selten wird er sich am Abend am Kopf kratzen und fragen, warum der Herrgott auf ihn keine Rücksicht genommen und dem Tag nur 24 Stunden gegeben.

Gletscher Piloten – Die Saison fängt an , also ab in den Pulverschnee

Wir alle warten gespannt auf die kommende Gletschersaison. Die ersten Schneefälle gabs schon Mitte September, so dass Ende September schon perfekte Verhältnisse geherrscht haben. Vom Trient bis zum Hüfi waren Landungen auf fast allen Plätzen über 3000 Metern möglich und selbstverständlich liessen sich die ganz angefressenen unter uns, das nicht entgehen. Jetzt aber werden bald alle ihre Ski montiert haben, bereit bald möglichst loszuschlagen.

Fragt sich nur, wie sehen denn nun die Verhältnisse ganz genau aus? Eine Frage, die wohl regelmässig übers ganze Jahr immer wieder auftauchen wird. Jeder mag so seine Methode haben, wie er schon zuhause sich eine erste Übersicht verschafft. Eigentlich kann man gar nicht gut genug Bescheid wissen, bevor man wirklich losfliegt. Daher möchten wir hier kurz ein paar Tipps geben. Die bewährte Steinzeit Methode ist sicher, Kollegen zu telefonieren, von denen man weiss, dass sie zum Beispiel am Vortag geflogen sind. Doch in Zeiten der modernen Informationsgesellschaft, ist es durchaus keine Schande auch für unser sehr bodenständiges und handwerkliches Hobby das Internet um Hilfe zu bitten. Zum einen helfen uns die Wetterseiten der SMA www.meteoschweiz.ch resp. www.meteosuisse.ch, dann aber auch die Seiten des Schweizer Lawinenforschungsinstitutes www.slf.ch. Besondere Beachtung sollte dabei nebst dem Lawinenbulletin jenen Karten geschenkt werden, die die Neuschneezuwächse eines resp. der letzten drei Tage zeigen. www.slf.ch/avalanche/hn1dc.gif www.slf.ch/avalanche/hn3dc.gif

Doch immer noch wird man das genaueste Bild dann erhalten, wenn man einen andern Gletscherpiloten frägt, der selber da war. Doch wem soll man jetzt telefonieren, wer war denn da?... Auch für dieses Problem gibt’s jetzt eine praktische Lösung. Wer geflogen ist hinterlässt allen andern Piloten in einem elektronischen Briefkasten eine Nachricht, wie es denn so gewesen sei.

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PHX am Theodul PIC am Breney ORA auf dem Trient

Unter www.gletscherflug.ch/news/news.html kann jeder Pilot seine Observationen eintragen, die dann von allen andern Piloten wieder abgerufen werden können. Wer will kann sich diese Meldungen sogar per e-mail zuschicken lassen. Die Seite wird zur Zeit von den Deutschschweizern bereits benutzt, aber auch unsere Westschweizer Kollegen sind eingeladen, ihren Beitrag zu leisten. Soviel werden sicher alle von der jeweils andern Landesprache verstehen, dass sie mit solchen Meldungen zurecht kommen können.

Der stürmische Oktober und November haben uns leider mit Flugtagen nicht verwöhnt, es kann also nun nur noch besser werden. Der Schnee, der Anfang des Monats gefallen ist, ist ja noch da und wartet nur auf uns. Hoffen wir also jetzt auf viel Sonne, wenig Nebel und wenig Wind! Auf dass uns allen diese Saison viele unvergessliche Stunden bescheren möge!

Achtung Spalten !

Der Schnee kommt, hat aber noch nicht alle Spalten aufgefüllt und die Schneebrücken tragen Anfang der Saison schlecht. Unten Beispiele nicht richtig gefüllter Spalten. Stürzt euch hier nicht in ein unnötiges Abenteuer, das Risiko ist zu gross! Wie auf Bilder vom Rosa-Blanche ersichtlich ist.

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typische Schneebrücken am Rosablanche

Wiederherstellung der Piste von Tracouet – Nendaz

Ein Trupp von Gletscherpiloten der Gruppe Sion haben unter Mithilfe der Seilbahn Nendaz Wiederherstellungsarbeiten an der Landebahn von Tracouet begonnen. Sie war in sehr schlechtem Zustand, bucklig und nur 200 m lang. So kurz wurde die Piste im Sommer bisher nie benutzt. Diesen Herbst nun sind etwa 20 Personen aufgebrochen, um sie zu verbessern und Tele Nendaz hat Erde herbeigebracht, um die Löcher zu füllen und auch die Bahn ein wenig zu verlängern. Die Hauptarbeiten sind nun ausgeführt, aber es bleibt immer noch einiges übrig, das erst im Frühling erledigt werden kann. Die Piste wird sicher nicht vor Anfang Herbst benutzbar sein, da noch eingesät und etwas Grass wachsen muss, damit das Erdreich richtig stabil wird. Wir bitten daher die Piloten dort nicht zu landen, bevor nicht die Piste zur Benutzung frei gegeben ist. Es wäre doch schade das Gelände schon vor der Fertigstellung wieder zu zerstören.

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Bilder der Arbeiten: Verlängerung der Piste, Verbesserung des generellen Zustandes (Auffüllen der Löcher) Für den Betrieb und den Unterhalt des Platzes von Tracouet soll diesen Winter ein eigener Verein gegründet werden. Darüber hinaus hat die SGPV beschlossen, diese Aktion mit einem Betrag von 3000 CHF zu unterstützen.

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Zum Vergleich, 2 Bilder des alten Zustand im Landeanflug.

Die Piste war mit 200 m sehr kurz, das Gefälle 10 % und am Ende der Piste liegt ein See und die Seilbahn. Die Pistenbreite war lediglich 8 m.

Skis für Gletscherflugzeuge

Wie viele unter uns wissen, gibt es keine Fernandez Skis mehr zu kaufen. Aber es gibt von Ueli Rösti einen Schweizer Ersatz. Das Model ist unten auf dem Foto im Detail zu sehen. Diese Skis haben die gleichen Leistungsmerkmale wie die Fernandez dank eines heissgeklebten Skibelages auf der Unterseite. Das Gewicht des gesamten Systems beträgt 40 Kg.

Diese Skis wurden schon auf verschiedenen Flugzeugen mittels einer "Grossen Änderung" zugelassen (Supercub, Husky, Maule) und versehen ihren Dienst schon seit 4 Jahren zur vollen Zufriedenheit ihrer Besitzer.

Sie sind sehr robust gebaut mit einem Hebelarm aus Karbonfasern und haben den Vorteil, dass sie aus marktgängigen Einzelteilen zusammengebaut  wurden, die leicht zu reparieren sind. Ersatzteile sind am Lager und können schnell beschafft werden. Man kann weitgehend die Befestigungspunkte und Schraubenlöcher der Fernandez Ski benützen, was die Montage sehr erleichtert.

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Geiger Geschichte (Auszug aus « Geiger et les Alpes, Editions Atar, Genève. Sauvetage au Combin)

Kaum sitzen wir am Tisch als ein Telefonanruf des Postbüro von de Bourg-Saint –Pierre eintrifft. Die Telefonistin erklärt mir, dass es einen Unfall im Gebiet der Hütte von Valsorey gegeben habe, beim Abstieg hätten sich zwei Deutsche Touristen schwer verletzt. Als ich in der Region eintreffe, ist die Hütte zwar zeitweise sichtbar, doch die meiste Zeit ist sie durch grossen Wolken eingehüllt, die durch einen starken Wind getrieben werden. Ganz kurz meine ich etwas durch den Nebel erkennen zu können. Nach einer Viertelstunde öffnet sich ein Korridor zwischen den Wolken. Es ist mir nun möglich den Ort des Unfalls ausfindig zu machen. Oberhalb eines stark geneigten Gletschers hängt entlang an einer seitlichen Felswand eine Lawine wie eine Zunge herunter. In den Schneemassen kann man die Touristen erkennen, wie sie mit den Armen winken.

Ich entscheide mich zu versuchen, dem Gletscher nähern zu kommen. Mit hoher Geschwindigkeit (140 Km) stürze ich in Richtung Berg. Aber genau in dem Moment wo ich das Flugzeug Hang aufwärts abflachen will, verschwindet der Boden unter einer Nebelschicht, die sich während meiner Annäherung plötzlich gebildet hat. Ich kann weder nach links noch nach rechts wegdrehen. Unmöglich nun noch abzubrechen. Es bleibt mir nichts anderes übrig, als den Landeversuch fort zusetzten, eine haarige Sache angesichts der armseligen Sicht und dem bockigen Wind. Bin dem Schicksal ausgeliefert.

Doch jetzt darf ich nicht verzweifeln, sondern muss mit aller Kraft des Motors weitermachen...Zum Glück berührt das Flugzeug den Boden genau in dem Moment als ich in die Watte eintauche, doch die Steigung ist sehr viel stärker als ich sie durch den Nebel eingeschätzt habe. Ich öffne den Gurt, bereit aus der Maschine zu springen und den Motor mit der vollen Kraft seiner 150 PS laufen zu lassen. Ich verlasse das Flugzeug just in dem Moment als es am Ende seiner Spur an seinem Propeller hängend anhält. Ich falle in den Schnee direkt auf den Bauch und es gelingt mir meine Schulter unter die Strebe des rechten Flügels zu schieben.

Doch das Gefälle ist viel zu stark, und ich kann das Flugzeug, das mir entgleitet, nicht mehr zurück halten. Gemeinsam rutschen wir zurück, so sehr ich mich auch anstrenge mit aller Kraft zu bremsen. Wenn nicht sogleich etwas ausserordentliches geschieht, wird die Maschine rückwärts über einen nur 200 Meter entfernten Abgrund stürzen und mich in einer traurigen Situation zurück lassen...

Jetzt wird mir bewusst, dass ich und das Flugzeug parallel entlang des Lawinenkegels rückwärts gleiten. Da begebe ich mich zum Höhenleitwerk und es gelingt mir den Schwanz der Maschine Richtung des Schneekegels zu dirigieren. Der Heckski schliesslich gräbt sich dort ein und stoppt diese Rutschpartie. Aber wie sich nun das Flugzeug um seine eigen Achse quer zum Hang dreht, besteht die Gefahr, dass es der Zug des Propellers nun ganz herumschwingt und es ohne mich entschwindet. Noch bevor es zu spät ist, gelingt es mir grad noch das Gas zurück zu nehmen. Indem ich den untern Flügel ganz zu Boden ziehe kann ich schliesslich das Abgleiten aufhalten. Die Maschine kommt in einem furchtbaren Abhang zum Stand und ich bin am Ende meiner Puste. Einige der Touristen kommen mir entgegen. Einer der Verletzten ist ohne Bewusstsein. Wir bergen nun den Schwerstverletzten und tragen ihn ins Flugzeug.

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Geiger am au Grenzgletscher bei 4200 m.

Der starke Wind, der den Hang herauf bläst, bringt einen so grossen Auftrieb, dass ich trotz des tiefen Schnees nach nur 50 Meter in die Luft komme. Nun fliegen wir Richtung Sion.  H.Geiger

Nächster Kleber SGPV

Hier der Entwurf vom nächsten Kleber SGPV. Die definitive Ausgabe kommt in Frühjahr 2003.

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Redaktion : Corrado Bassi, rte de muzot, 3968 Veyras, tel 078 6057314, e mail : corrado.bassi@alcan.com
                 Hans Fuchs, Seehotel Pilatus, 6052 Hergiswil, e mail:  h.fuchs@pilatushotel.ch:
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Dieses Bulletin ist auch in gedruckter Fassung erschienen. Die SGPV bedankt sich bei Jean-Pierre Gessler von Sion für das Sponsoring des farbige Druckes.