Nationale Verbände |
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Die GebirgsfliegereiBedient sich dreier unterschiedlicher Landeplatz Typen |
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| Der Gletscher |
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Landungen auf Gletscher sind eine alpinistische Betätigung, die ein hohes fliegerisches Können verlangt, gute Kenntnisse der Berge erfordert und vielen einschränkenden Randbedingungen unterliegt. Den Bewegungen der Gletscher, den wechselnden Wetter und Lichtverhältnissen in den Bergen und den verschiedensten Schneeverhältnissen. Daher ist diese Art der Fliegerei sicher keine Massenbewegung, aber eine die überaus lohnend ist, die im Stillen abläuft und grossen Ernst, Selbstdisziplin und Einsatz erfordert, genau wie bei allen andern Alpinisten. Die besuchten Plätze sind nicht sehr zahlreich, die Anzahl der zugelassenen Gletscher ist extrem eingeschränkt. Man verzichtet darauf überallhin auszuschwärmen. In Anbetracht der grossen Anzahl
mechanischen Transportanlagen, und den zahlreichen Alpinisten mit ihrer Umweltbelastung,
kann man sicher sagen, dass unsere Piloten, die ja nur gelegentlich vorbeischauen, kaum
ins Gewicht fallen. Die Gebirgspiloten sind bisher die einzigen Alpinisten, die einer rigorosen Beschränkung unterworfen sind, und niemand kann darüber hinaus für sich ein alleiniges Nutzungsrecht der hochalpinen Gebiete verlangen. Wir akzeptieren das voll und ganz, erwarten aber auch ein echtes Fair-play uns gegenüber. |
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| Der Berge mittlerer Höhe bis etwa 2200 Meter |
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| Diese Kategorie erlaubt unseren Piloten
alle fliegerischen Schwierigkeiten auszuloten, Präzision und Selbstdisziplin zu erwerben,
mit grosser Befriedigung von der Natur zu lernen, ohne den zusätzlichen Erschwernissen
des Gletscherfluges ausgesetzt zu sein. Altisurfaces sind abgelegene Landeplätze, oft in der Nähe einer Hütte oder Alp, die uns freundschaftliche gemeinsame Begegnungen mit den Bewohnern oder Gastwirten ermöglichen. Unsere Besuche tragen wesentlich zum Unterhalt der ländlichen Plätze bei und bringen den Bewohnern zahlreiche mitmenschliche Kontakte. Die in Frankreich bestehenden Altiports stehen eher der allgemeinen Luftfahrt und für touristische Flüge zur Verfügung und den kommerziellen Zielen jener, die sie gebaut haben. Sie werden weniger von unseren Piloten genutzt mit Ausnahme jener, die völlig abgelegen und einsam sind: Corlier, La Motte Chalançon oder Peyresourde. |
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| Der Feld und Wiesenplätze | ![]() |
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| Diese Backcountry
Fliegerei findet auf Pisten mit unterschiedlichstem Schwierigkeitsgrad im Flachland statt.
Oft sind sie in Privatbesitz, und einige haben die Charakteristik von Altisurfaces.
Anlässlich so mancher Zwischenlandung ergeben sich wunderbare oft lebenslange
freundschaftliche Bande. Wie in den Bergen auch tragen wir so zu manch einem
Lebensunterhalt bei und sorgen auch für eine lokale Bereicherung. Nebst dem Interesse der
Piloten für die Natur dienen diese Landungen dem eigenen Training und führen angesichts der so unterschiedlichen Pisten zu einer
lebenswichtigen Verbesserung des fliegerischen Könnens. Die geschlossenen Freundschaften
werden von uns überaus geschätzt. Einfachheit, Herzlichkeit, Freundschaft und
Ursprünglichkeit. Wie man sieht handelt es sich hierbei um eine ganz spezielle und völlig andere Fliegerei als das, was man ansonsten unter allgemeiner Luftfahrt versteht, die sich auf Reise- und Geschäftsflügen der IFR und kontrollierter Flugplätze bedient, und dabei kostspielige vom Steuerzahler finanzierte Infrastruktur benötigt. |